La dolce vita! Kochen wie in Rom – Kochkurs

ASequenza 01_20499m Donnerstag 19.9.2019, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs La dolce vita: kochen wie in Rom in der Erfolgsküche (Kutschkergasse 7, 1180) statt.

Die traditionelle römische Küche basiert auf Zutaten ländlicher und bäuerlicher Herkunft, die nach Rezepten zubereitet werden, die oft von Generation zu Generation innerhalb der Familie weitergegeben werden. Die Eckpfeiler dieser Küche sind die ersten Gänge (Cacio&Pepe, Carbonara, Amatriciana), aber die römische Küche greift auch auf die typischen Produkte der Region zurück: das Öl, die Schweine Umbriens, die Lämmer der Ciociaria, die armen Zutaten des „fünften Viertels“ (Innereien und Abfälle) und der „Cucina povera“. In der richtigen Jahreszeit ist die Artischocke eines der am häufigsten und am vielseitigsten zubereiteten Gerichte. Der in Rom geborene Koch Bruno zeigt, wie man in der Ewigen Stadt authentisch kocht.

Wir kochen mindestens vier (4) Gänge und essen dann gemeinsam. TeilnehmerInnenzahl: mindestens 8, maximal 12. Dauer: 3 bis 4 Stunden. Preis 100,– Euro (inkl. Material, Getränke, Rezeptheft).

Für die Anmeldung schreiben Sie bitte ein Email an info@saporito.at. Die Anmeldung ist verbindlich, wenn der Teilnahmebeitrag überwiesen wurde.

Sie wollen über aktuelle Termine informiert werden? Schicken Sie mir ein Mail und ich nehme Sie in meinen Newsletter auf oder kontaktieren Sie mich auf Facebook.

 

Limone: che passione! Buchvorstellung, Verkostung, Musik

9783854765714Termin: Donnerstag 29.März 2019, 18.30 Uhr bei Donatella, Margaretenstraße 42, 1040 Wien

Seit einige Monaten erweitert das Buch „Zitrone“ von Bruno Ciccaglione (Privatkoch und Musiker) die Reihe der “Kleinen Gourmandisen” des Mandelbaum Verlags. Bruno wird über die Magie der Zitrone in der Küche, aber auch in der Kunst und Kultur erzählen – natürlich aus der Perspektive derjenigen, die aus dem Land in dem die „Zitronen blühen“ kommen. Bruno wird auch die Gitarre mitnehmen…

 

Menu Degustazione

  • Tagliolini al Limone e Menta
  • Torta Caprese al Limone
  • Limoncello della Costiera

€ 15.00

Um Reservierung wird gebeten (Tel. 01 5810231)

Die Zitrone in guter Gesellschaft

Auf der Website von Der Standard hat die Journalistin Helga Gartner eine Rezension von drei Büchern der Mandelbaum-Reihe „Kleine Gourmandisen“ veröffentlicht, darunter mein Buch über die „Zitrone„. Hier ist der Teil, der den Zitrusfrüchten gewidmet ist

„Der Italiener Bruno Ciccaglione hat das Kochen – sein Leidenschaft – zum Beruf gemacht. Italophile Hobbyköche erfahren bei ihm, was man alles mit Artischocken anstellen kann, wie ein Risotto gerührt gehört oder erleben den „Liebeszauber der Zitrone“. Wer keine Zeit für einen Kochkurs hat, kann auch das frische grün-gelbe Büchlein lesen. Es ist ebenso wie alle Bücher aus der Gourmandisen-Reihe mit Illustrationen von Linda Wolfsgruber geschmückt. Die Zitrusfrüchte sind vermutlich bereits 4000 Jahre alt und ihre Kultivierung begann in Asien. Durch verschiedenste Kreuzungen gibt es eine Vielzahl an Mitgliedern der Gattung Citrus. Die Zitronen sind eine der bekanntesten Vertreter und werden auch ganzjährig hierzulande verwendet. Da Zitronen nachreifen, werden sie oft schon grün vom Baum geholt und auf die Reise geschickt. „Geschützt“ werden sie dafür mit einer Wachsschicht. Sollen auch die ätherischen Öle der Schale verwendet werden, ist darauf zu achten, dass sie nicht behandelt wurde, oder noch besser, die Frucht von einem Biobetrieb stammt. Die Zitronen-Rezepte sind größtenteils aus der italienischen Küche und reichen von „Kandierten Zitronenschalen“, über „Zitronenhuhn“, „Kaninchen mit Honig und Zitrone“ zu Süßsspeisen wie „Zitronentiramisu“ oder dem typisch italienischen Digestiv „Limoncello“

Vorstellung des Buches „Zitrone“ am 13.März 2019

Der Mandelbaum Verlag bringt seit einigen Jahren eine schöne Buchreihe heraus: Mandelbaums Kleine Gourmandisen. Diese stellen jeweils eine essbare Pflanze vor, ihre Kultur- und Naturgeschichte sowie klassische und unbekanntere Arten der Zubereitung. Nach meinem ersten Buch in dieser Reihe, Artischocke (2016), hat der Verlag mir die Gelegenheit gegeben wieder über ein schönes Thema zu schreiben, das mir sehr am Herzen liegt: „Zitrone“. Geschichten über und Rezepte mit dieser wunderbaren Pflanze und Frucht sind das Herzstück dieses Buches.

Termin: 13 März 2019, ab 19.00 Uhr, im Buchladen Hartliebs Bücher, (Porzellangasse 36, 1090 Wien). Eintritt frei, ich freu mich über Vorabreservierungen an info@saporito.at

Regalo di Natale: das Weihnachtsgeschenk auf italienisch

20181120_164529Falls Sie noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk der anderen Art – ein echtes Regalo di Natale – sind: für ein kleines aber „wohlschmeckendes“ Geschenk könnten Sie das Buch Zitrone so wie das Buch Artischocke bescheren (im Buchhandel oder bei uns direkt erhältlich. Schreiben Sie bitte an info@saporito.at.), oder einen Gutschein von Saporito: Kochkurse, Privatkochservice, Geschäftsessen für Unternehmen. Ciao! Bruno

„Zitrone“ im Magazin Brunnenviertler

www.saporito.at_Brunnenviertler_Dez2018Die Dezember Auflage der Zeitschrift Brunnenviertler – Das Magazin der IG Brunnenviertel in Neulerchenfeld – hat heuer einen schönen Abschnitt über die Vielfalt an Zitrusfrüchten und er inkludiert eine nette und ureigene Rezension des Buches „Zitrone“ von Brigitta Maczek-Mateovics. Die Auflage der Zeitschrift kann man als Pdf herunterladen oder lesen. Die Rezension meines Buches ist jetzt auch online zu finden.

Zitronen in der Kunst & in der Küche & …

www.saporito.at_Brunnenviertler_Dez2018Dieser Artikel wurde von Brigita Maczek-Mateovics für das Magazin Brunnenviertel geschrieben

Ich wusste nicht, in wie vielen Gemälden von der Renaissance bis zur Moderne Zitronen abgebildet sind. Bruno Ciccaglione beschreibt in seinem Buch „Zitrone“, erschienen in Mandelbaums Kleiner Gourmandisen Reihe, eine Vielzahl von Künstlern und ihre Werke.  So angeregt, habe ich mich durch eine Fülle von Stillleben gegoogelt. Die reife gelbe Zitrone leuchtet wie die Sonne – daher hat die Frucht auch Symbolcharakter. „Buddhas Hand“ nennt man eine ganz spezielle Zitronensorte. Die christliche Tradition  assoziiert das Bild der Zitronenpflanze mit der Jungfrau Maria, z.B. in einem Gemälde von Domenico Veneziano. Erich Novoszel ist der zeitgenössische  Künstler, der mir spontan zum Thema Zitronen einfällt. Den burgenländischen Kroaten führte ein Studienaufenthalt nach Japan, wo er die Jahre 1989-1995 verbrachte. Die Kultivierung der Zitrusfrüchte ist – schreibt Bruno Ciccaglione – mindestens 4000 Jahre alt und begann in Asien. Die erste Arbeit, die ich von Erich Novoszel gesehen habe, waren Zitronen, im Raster auf einer weißen Wand angeordnet, im Sonnenlicht leuchtend und der Vergänglichkeit ausgesetzt. Wie die Blätter im Herbst vertrockneten sie langsam in einem Abbruchhaus in der Anschützgasse im 15. Bezirk. Angeregt durch die feinfühlige Abstraktion von Naturelementen in der japanischen Kunst, fand er zur Verwendung organischer Materialien. Heuer im Juni gestaltete er eines der 32 Gebäude im Freilichtmuseum „Ensemble  Gerersdorf“ im Südburgenland: Der traurige Drache träumt von südlichen Meeren und Zitronen nennt er seine temporäre Installation am Stadel der Anna Derkits, errichtet 1811 in Grossmürbisch-Veliki Medves, damals Königreich Ungarn, seit 1921 Burgenland, Österreich. Eine ganze Wand ist mit japanischem Papier überzogen und ultramarinblau mit etwas Bordeauxrot gestupft. Zitronen sind wie Zitate angeordnet.

Bruno Ciccaglione, aufgewachsen im Land, wo die Zitronen blühen, ist Privatkoch und lebt im Brunnenviertel. Mich als Wiener Kind der 60er Jahre interessierte nur ihr Saft, der als Geheimtinte galt. Was uns vielleicht in Kinderpost und Wunderwelt verraten wurde, findet heute jedes Kind im Internet – wo dringend geraten wird, das Papier mit dem Bügeleisen und nicht mit der Kerze zu erwärmen, um die Schrift sichtbar zu machen. Dass eine Zitronenscheibe allem beiliegt, was in Wien gebacken, also paniert wird, ein Abrieb der „unbehandelten“ Schale Speisen einen frischen Geschmack verleiht, Zitrone statt. Essig ganz fein im Salat ist, … lernte ich später.

Dass Zitrone nicht gleich Zitrone ist? Hätte mir das schon früher auffallen sollen? Die Vielfalt an Sorten ist erst langsam bei uns und nur in wenigen Geschäften erhältlich. Sogar ein und derselbe Baum kann früh und spät im Jahr Früchte mit ganz unterschiedlicher, spezifischer Qualität produzieren. Und auch Gelb ist nicht gleich Gelb. „bianchetti“ und „biancuzzi“, diese Sorten verdanken ihre Namen den weißgelben Farben ihrer Schalen. Ihre Blüten entfalten sich zwischen Ende Juni und Juli, und sie reifen dann zwischen März und April.

Bruno Ciccaglione erzählt über

  • Die Geschichte der Zitrone aus Sicht von Botanik, Mythologie, Religion, Wirtschaft, Kunst & Kulinarik
  • Die Familie der Zitrusfrüchte Bitter- & süße Orange, Pampelmuse, Mandarine, Grapefruit, Kumquat …
  • Mit 35 Rezepten lädt er zum Nachkochen ein

Bruno Ciccaglione studierte Wirtschaft, hat langjährige Erfahrung als Aktivist und in internationalen Sozialbewegungen. Seine Leidenschaft für die Küche verwandelte er in den Beruf Privatkoch. Ein reflektierter Blick auf die italienische Tradition und eine gesellschaftspolitisch kritische Position zur Welternährung sind für ihn genauso wichtig wie kulinarischer Genuss. Seit 2008 lebt und arbeitet er in Wien.

Bruno Ciccaglione: Zitrone, in der Reihe mandelbaums kleine gourmandisen, 60 Seiten, 12,- € , ISBN: 978385476-571-4

Über das Buch „Zitrone“: Vorstellung und Rezensionen

42136601_10156089656824039_5165618834039635968_nHier ist eine kleine Sammlung von Vorträgen über das Buch „Zitrone“, veröffentlicht im Jahr 2018.

Viel Spaß beim Lesen!

Das Bittere bringt keine Verbitterung

Sequenza 01_16345Liebe Gutes-Essen-LiebhaberInnen, Mit der ersten Kälte sind schon die erste Artischocken aus Apulien angekommen! Jetzt beginnt die Zeit, in der man gerne zuhause bleibt und gemeinsam kocht & isst. In dieser Zeit bringt das Bittere – Artischocken, aber auch andere italienische Wintergemüse wie Radicchio, Puntarelle, Stängelkoh – im Leben keine Verbitterung, vor allem wenn wir diese Gemüse gemeinsam kochen und essen. Hier finden Sie daher mein Programm bis Mai 2019 online: Kochkurse – der erste wird am 21. November stattfinden, über Süßwasserfisch in Italien -, Showcooking bei Buongustaio, die neuen Termine der „Trattoria da Bruno“ (am 16.11, am 22.02 und am 22.03) und natürlich für eure Firmen Weihnachtsessen. Und darüber hinaus gibt es natürlich immer meinen Privatkochdienst.

Bruno & die Primi Piatti eines Buongustaio – Ragù di salsiccia

44755809_2058236427548343_70973325249085440_nMit der Partnerschaft von Italissimo, einmal pro Monat wird Bruno Ciccaglione ein kleines Showcooking im Geschäft Buongustaio veranstalten. Dabei wird jeweils ein schnelles Gericht gezeigt, das man zu Hause leicht nachkochen kann. Damit die Sache nicht zu trocken wird, gibt es zur Begrüßung stets eine spumantizierende Eröffnung im Glas, zum “live” gekochten Primo Piatto folgt die farblich und geschmacklich passende Weinbegleitung. Während und nach dem Showcooking stehen Bruno und wir für all die aus den Untiefen des Kochtopfverständnis auftauchenden Fragen zur Verfügung. Dauer: ca. 2 Stunden.

Termin 3: Mittwoch 14.11.2018 um 19:00 Uhr (pünktlich!)

Thema / am Kostteller: Ragù di salsiccia

Für November stellt Bruno eine gehörige Schweinerei und tiefrote Toskana im Glas. vor. Basis dieser nach Herbst duftenden Schweinerei im Zwischenudelbereich ist unsere frische Salsiccia, die viele unserer Stammkunden fix auf ihrem Bestellzettel für Frischware haben. Dazu kommen dann noch feine Aromen, getrocknete Tomaten, ein wenig Guanciale oder Lardo im Vorglühbereich der Pfanne und schon ist ein Primo Piatto der rotweinverträglichen Art angerichtet.

Teilnehmer: 10 – 20
Kosten pro Person: € 45

Im Preis inkludiert: Begrüßungsprosecco, Showcooking mit Bruno Ciccaglione, Primo Piatto mit kleinem saisonalen Salat, 1 Glas passender Weinbegleitung, Kulinarischer Small Talk mit Koch & Buongustaio Team, 10%-Gutschein für den nächsten Einkauf!

Buchung/verbindliche Anmeldung: bis 19.10.2018 per E-Mail an wien@buongustaio.cc
Weitere Infos: Bei Michaela Pop unter 01/5120507