Am Dienstag 10 März 2026, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs Pasta e basta! Einfach nur Pasta bei Babette’s statt. Frische Pasta ist eines der typischsten Elemente der italienischen Küche, mit all ihrer Vielfalt an Formen, Teigen und Texturen. Die Kursteilnehmer*innen lernen, wie man frische Pasta mit oder ohne Ei, mit Mehl oder mit Hartweizengrieß herstellt und mit den richtigen Saucen kombiniert.

Details und Anmeldung bei Babette’s

Am Dienstag 17. März 2026, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs O sole mio: Ein Abendessen in Neapel bei Babette’s statt.

Bedingt durch seinen Hafen, der viele Jahrhunderte lang der wichtigtste im Mittelmeer war, entstand in Neapel eine ganz spezielle Kochkultur aus Einflüssen der französischen, spanischen, arabischen und griechischen Küche. Bedingt durch die geografische Lage im fruchtbaren Vulkanland und die intensive Sonne wachsen hier zahlreiche Obst- und Gemüsesorten, wie die wunderbaren Vesuvtomaten und die Zitronen für den Limoncello. Kochen Sie mit uns einen Abend lang autenthisch-regionale Gerichte und lernen Sie die vielfältige Küche Neapels kennen.

Details und Anmeldung bei Babette’s

Am Dienstag 24. März 2026, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs La dolce vita: Kochen wie in Rom bei Babette’s statt.

Die römische Küche ist eine ländliche, bäuerliche arme Leute Küche. Hier spielen Hülsenfrüchte, frische Nudeln mit Käse und Pfeffer und das fünfte Viertel der Tiere, wie Innereien, Zunge, Ochsenschlepp, eine wichtige Rolle. Auch weltberühmte Rezepte stammen aus dieser Küche, wie Carbonara, Saltimbocca oder Artischocken alla Giudìa. Der musizierende Koch Bruno zeigt worauf es ankommt und wie in Rom authentisch gekocht wird.

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Am Dienstag 14. April 2026, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs Die heiße Leidenschaft: Sizilien in der Küche bei Babette’s.

Die sizilianische Küche ist ein Unikum in Italien. Sie hat sich aus den Kochtraditionen und -kulturen unterschiedlicher Völker entwickelt, die in dieser Region ihre Spuren hinterlassen haben: die französische und spanische Kochkultur, jene der Araber und Griechen, sowie die Kochkultur von „Kontinental-Italien“. Nebenbei ist diese Küche eine große Leidenschaft des Saporito-Kochs Bruno, der mit der Küche dieser Region ebenso vertraut ist, wie mit jener seiner Heimat dem Latium. Lassen Sie sich einen Abend lang nach Süditalien entführen und genießen Sie die echte sizilianische Küche.

Details und Anmeldung bei Babette’s.

Am Dienstag 21. April 2026, 18.00 Uhr, findet der Kochkurs Das Vegetarische Italien bei Babette’s statt.

In der italienischen Landküche haben Gemüse und Getreide immer schon eine zentrale Rolle eingenommen. Vorspeisen, frische Pasta, Gemüsehauptspeisen, alles mit saisonalen Zutaten: das zaubern Sie an diesem Abend mit Bruno Ciccaglione, der als Slow Food-Koch den Einklang mit der Natur ebenso schätzt wie den Klang seiner Gitarre als Musiker und Liedermacher.

Details und Anmeldung bei Babette’s

Hier eine kurze Vorstellung meines neuen Buches: Pinie!

Als Alternative zum klassischen Weihnachtsessen in einem Restaurant können Sie mit mir etwas anderes ausprobieren und so die festliche Stimmung mit einer stärkeren Annäherung zwischen Kollegen und Mitarbeitern verbinden. Was könnte dafür besser geeignet sein, als gemeinsam zu kochen und anschließend zu essen, was man zubereitet hat? Alternativ können Sie auch einfach einen netten Abend mit italienischem Essen und Wein verbringen, in dem ich einfach für euch koche. Mein Angebot richtet sich an kleine Unternehmen (bis zu etwa 20 Mitarbeiter). Beeilen Sie sich und buchen Sie!

* Fotografie von Sebastian Philipp

Der Sommer ist endlich da und mit der üppigen Blütenpracht ist es Zeit für die Bienen und die Honigproduktion. Ich habe das Glück, mehrere Imker*nnen zu kennen, die in die Bienen verliebt sind und eine sehr naturnahe Imkerei betreiben: Es sind die Imker*nnen von Landschaftshonig Österreich und unter ihnen habe ich das Vergnügen, den Honig von Johannes Gruber, Hildegard Burgstaller und dem Freund Fausto Delegà in meiner Küche zu verwenden. Deshalb möchte ich Ihnen heute meine Version eines ganz besonderen Rezepts vorstellen, das einen sizilianischen Ursprung hat: Spaghetti mit Honig. Die Besonderheit dieses Rezepts besteht darin, dass es normalerweise lauwarm oder kalt serviert wird und ein ziemlich süßes Gericht ist, so sehr, dass in vielen Versionen dieses Rezepts Zimt zum Aromatisieren verwendet wird. Wenn Sie diese Süße mit einer salzigen und möglicherweise etwas sauren Note ausgleichen möchten, können Sie geriebenen Pecorino (Schafskäse) und fein gehackte getrocknete Tomaten hinzufügen. Mein Rezept finden Sie hier.

Zutaten für 4 Personen

  • 350 g Spaghetti
  • 150 g Brösel
  • 100 g Akazienhonig (oder ein feiner Honig, z. B. ein guter Blutenhonig)
  • 100 g Mandeln, bereits geschält und gehäutet
  • 1 Bio-Zitrone
  • 50 g geriebener Pecorino-Käse
  • Minzeblätter
  • 2 Esslöffel Zimtpulver
  • Natives Olivenöl extra
  • Salz und Pfeffer

Die Mandeln in einem Mixer zerkleinern, mit den Semmelbröseln mischen und in einer leicht mit Olivenöl extra vergine eingefetteten Pfanne rösten. Die Spaghetti in kochendem Salzwasser kochen und abgießen, wenn sie al dente sind. Die Spaghetti mit etwas Öl beträufeln und auf einem Tablett ausbreiten, um sie abkühlen zu lassen. In der Zwischenzeit den Honig in einem Wasserbad erwärmen, um ihn flüssiger zu machen. Die nun lauwarmen Spaghetti mit dem Honig würzen und gut umrühren. Zum Schluss die gerösteten Mandeln und die Semmelbrösel, den Pecorino, etwas Pfeffer und zum Schluss die geriebene Zitronenschale und MInze dazugeben und servieren.

Ich freue mich, das Erscheinen meines neuen Buches, wieder in der Reihe der kleinen Gourmandisen des Mandelbaum Verlages, für Mitte September 2025 anzukündigen: Pinie! Das Schreiben dieses Buches war für mich eine weitere Suche voller faszinierender Entdeckungen. Aber vor allem war es schön, sich mit dieser Pflanze und ihren Samen, den Pinienkernen, zu beschäftigen, denn ich bin direkt am Fuße einer großen Pinie aufgewachsen, die sich neben dem Gebäude befand, in dem ich wohnte: Zu den schönsten Kindheitserinnerungen gehört die, dass wir Kinder die Pinienkerne, die von dem großen Baum fielen, pflückten, ihre Schale mit einem Stein zerschlugen und sie aßen. Vielleicht ist das der Grund, warum ich Pinienkerne so gerne in meinen Rezepten verwende, sowohl in Kochkursen als auch in meinem Privatkoch-Service. Details here

„Urlaubsküche – Mediterran“, herausgegeben von der Kronen Zeitung, erscheint heute am Zeitschriftenständer. Unter den 53 veröffentlichten Rezepten sind 11, die ich gekocht habe und die von der sehr talentierten Ulrike Koeb fotografiert wurden. Nicht zu verpassen!

Foto Ulrike Köb